Die Arbeitswoche war dieses mal außergewöhnlich lang, da sie auch das Wochenende umfasste.
Was in der Küche passiert ist:
Mitte der Woche wurde dann nach 4 Wochen der Apfelbeeren-Essig abgefüllt. Das ergab dieses mal ein Fläschchen weniger als sonst, da ich dieses eine Fläschchen bereits in der Woche davor abgefüllt hatte.
Das wurde gekocht:
- Brokkoli-Kürbis Risotto mit gebratenem Fischfilet
- Blätterteigtaschen mit Kirschen
Weiteres aus der kulinarischen Ecke:
Petra hat hier über ihre Haferschlehen geschrieben und mit Fotos gezeigt, wie sie diese verarbeitet. Das finde ich sehr interessant, da Haferschlehen und Zibarten, also Wildpflaumen oder Urpflaumen, nun nicht so weit botanisch voneinander entfernt sind. Nach den Foto ähneln sich die Früchte sehr. Insofern wird der Beitrag gespeichert und nochmal intensiver angeguckt, wenn meine zwei Zibarten Sträucher mich mit ein paar mehr Früchten beschenken.
Der Alltag und andere Abenteuer:
Bad Urach hat einiges vor im kommenden Jahr. Unter anderem ein Brezel Festival und natürlich die Gartenschau. Ich wollte mir die Stadt gerne auch so mal genauer anschauen. Da bietet es sich an, das im neuen Jahr zu versuchen und vielleicht mit der Gartenschau zu verbinden. Bei dem Brezel Fest bin ich mir noch nicht so sicher, ich gehe ja gerne auf Märkte, bei denen es was zu Futtern gibt, aber Januar ist mir für sowas doch etwas zu frisch. Also zumindest, wenn man von einem halbwegs „normalen“ Winter ausgeht.
Stellvertretend und in Interesse meines Bonus-Katers, habe ich am Dienstag Abend gelegentlich noch einen bestimmten Zug verfolgt. Dafür ist das DB Zugradar sehr praktisch.
Das Wochenende war reserviert für einen GoLive bei einem Kunden. Das kollidierte mit dem Geburtstag meiner Mutter. Zumindest eine Stippvisite bei den Eltern gelang mir um die Geschenkchen abzugeben.

Im Garten:
Am Dienstag Morgen habe ich gesehen, dass die Grönland Margeriten anfangen zu blühen. Das ist mein persönliches Highlight im Herbst. Und diese wurden auch gleich in einem Blumenstrauß zum Geburtstag der Mutter verwendet, neben ein paar gelben und orangenen Rosen und zwei Abschnitten vom wilden Wein mit sehr hübschen roten Laub.
Nach ca. 2-3 Wochen werden nun die Birnen langsam nacheinander reif. Und sie machen ihrem Namen „Köstliche von Charneux“ alle Ehre.
Aus dem Leben der Kater:
Der Bonus-Katz hat meine Theorie bestätigt. Ich scheine auf eine Art zu Streicheln und zu Kraulen, in die sich ein Katz definitiv rein knien und dagegen drücken muss. Und dabei fällt ein Katz dann sehr gerne auch mal um.
Athos und Neo werden auf die gleiche Art gestreichelt, nur ist es doch seltener nach fast 9 und 8 Jahren, dass sie dabei noch umfallen.
Zuletzt hatte ich bemerkt, dass Athos sich dafür extra breitbeinig hinstellt. Den Trick kennt der Bonus-Katz aber noch nicht. Insofern war es beim Versorgen des Katers ein fröhliches Umplumsen beim Kuscheln.
Der Bonus-Katz hat sich sehr schnell an meinen Service für ihn gewöhnt. Immerhin war ich in den paar wenigen Tagen auch gute 4h bei ihm, aufgeteilt auf 2 oder 3 Besuche. Das hat wohl durchaus gefallen.
Natürlich wurden auch meine eigenen Katerchen ausreichend und über die Maßen durchgekuschelt.

Was mich inspiriert hat:
Gesehen:
- Sanctuary (Serie, 2007–2011)
- ZDF Mediathek
Es kommt durchaus vor, dass „Blogger“ (im weitesten Sinne) bei der Küchenschlacht mitmachen. Manchmal wird dann deutlich, dass vielleicht mehr Wert auf die Optik als den Geschmack gelegt wird aber viele male sieht man dann, dass da jemand ist, der was vom Kochen versteht und Spaß daran hat. So wie auch in dieser Woche.
In der Sendung selbst wird der Webauftritt nicht genannt. Aber es ist durchaus mal Thema, dass es den „Blog“ gibt. Und so machte ich mich auch diese Woche mal wieder fröhlich auf die Suche nach dem „Kochblog“ eines Kandidaten, der mir in der Sendung sehr gut gefiel mir dem was er da so machte und sagte. Das Wort „Kochblog“ kam vom Kandidaten selbst und so ging ich eigentlich wirklich von einem klassischen Blog aus. Also sowas wie das hier, eine Webseite mit regelmäßigen aktuellen Beiträgen.
Ja, ne. Pustekuchen. Gemeint war wohl auch dieses Mal ein Instagramprofil wie auch ein TikTok und YouTube Kanal. Tja. Leider nichts zum Durchschmökern. (Schon gar nicht ohne entsprechenden Account.)
Nichts desto trotz hat dieser Kandidat ganz locker flockig (so schien es zumindest), ein paar mal den Tagessieg eingeholt und auch am Freitag hat er das Ticket für die Champions Week gewonnen. Ich bin gespannt was er dort dann kocht.
Gelesen:
- Meteofranke – Was ist eigentlich „Landregen“?
- Nicky Reinert – State of the Ring – wie gut ist der Uberblogr-Ring verknüpft?
- stefanpfeiffer.blog – Denk ich an Deutschland in der Nacht … ODER: Die Mitte
- Küchenlatein – Blog like nobody’s reading
- Das wilde Gartenblog – Knospenheide (Besenheide): kommerzieller Erfolg, ökologisches Desaster
Und morgen?
Am Freitag ist wieder der World Bread Day mit dem passenden Blogevent dazu. Auch von mir gibt es dazu wieder einen Beitrag.


