An so eine Woche mit einem Feiertag drin kann man sich schon gewöhnen. Bei mir in der Gegend war es schön ruhig. Keine Party, keine “Scherze” zum ersten Mai.
Was in der Küche passiert ist:
Wie gedacht kam am Montag das neue Geschirr. Das wurde Abends ausgepackt und auch direkt eingeweiht.. also fast. Ein Teller hat den Transport nicht überlebt. Aber die Reklamation ging sehr schnell und der Ersatz war auch direkt am Folgetag auf dem Weg zu mir.
Seit dem wird das Geschirr eingeweiht, mit allem was dazu gehört. Und ohne es zu wollen oder zu beabsichtigen habe ich meinen Brokkoli Strudel tatsächlich exakt in der Größe geformt, dass er perfekt in die Servierplatte des Geschirrsets passte.
Das wurde gekocht:
- Brokkoli Strudel
- Rührei mit Radieschen auf Brot
- Grüner Spargel mit Tomaten, Pesto und Burrata
- Rhabarber Strudel mit Vanillesauce
Weiteres aus der kulinarischen Ecke:
Im Moment bin ich irgendwie wieder bei den Softdrinks gelandet. Ganz besonders „Die Spezial Limo“ von granini hat es mir gerade angetan.
Heute soll dann noch ein süßer Rhabarber Strudel entstehen und dazu eine Vanillesauce aus der Milch, die noch da ist. Ich glaube das wird gut. Und dafür werde ich wohl “gleich” den Rhabarber schnippeln und einzuckern, damit er schön viel Saft raus lässt. Optimalerweise soviel, dass es reicht die Speisestärke damit anzudicken und ich nicht mit Wasser nachhelfen muss. Achso.. ja, es wird ein Kompott und das kommt dann in den Blätterteig.
Mitmachen?
Wer will darf mich hier gerne beraten welches Foto besser geeignet ist für das baldige Rezept zu dem Spargel-Tomaten Gemüse mit Pesto und Burrata. Ich konnte mich irgendwie nicht entscheiden ob das Gericht nun lieber auf dem normalen großen Teller passt oder doch eher in die Schüssel.


Der Blog:
Manchmal bin ich ja schon ein eifriges Foodbloggerchen. Da wird mit Stoppuhr gemessen wie lange das Ei in der Galette braucht zum garen, Geschirrteile in der Spülmaschine gezählt, natürlich kommt passend zur Saison auch ein Rezept mit Spargel und auch das neue Geschirr bekommt einen Blogbeitrag.
Bis vor wenigen Monaten, hatte ich auch das Plugin „Scroll to Top“ eingesetzt. Irgendwann habe ich es dann mit Hilfe durch KI durch ein Skript ersetzt. Nun stellt sich heraus, dass in dem Plugin unbemerkt eine Hintertür eingebaut wurde. Details dazu findest du hier: https://einstieg-in-wp.de/das-plugin-scroll-to-top-nicht-mehr-verwenden/
Dem neuen Geschirr habe ich tatsächlich einen Blogbeitrag gewidmet. Also wieder ein Beitrag mit Firmen-, Marken- und Produktnennung. Ich habe nichts davon, wenn sich das Zeug jemand nachkaufen sollte, aber auch nicht wenn nicht. Wie üblich ist es selbst gekauft und bezahlt ohne Kooperation. Dennoch kann so ein Beitrag den Eindruck der Werbung erwecken und damit habe ich ihn lieber mal als Werbung gekennzeichnet.
Damit ist das nun der 10. Beitrag mit entsprechender Kennzeichnung auf dem Blog seit dessen Bestehen. Mir wäre es zwar ganz ohne lieber, wenn mir danach ist solche Artikel zu schreiben, die ich dann kennzeichnen muss, dann mach ich das eben. So sowohl den Beitrag zu schreiben wie ihn dann auch als Werbung zu kennzeichnen. So sind nun einmal die Regulatorien.
Der Alltag und andere Abenteuer:
Durch meine Reklamation wegen des beschädigten Tellers des neuen Geschirrs erfuhr ich, dass am Montag Königstag in den Niederlanden war. Ich hatte schon mal etwas von dem Feiertag gehört, mich aber nie wirklich darüber informiert. Das war jetzt mal eine gute Gelegenheit dafür.
Die kurze Arbeitswoche war ganz nett. Auf der Arbeit warten immer verschiedene Themen auf mich und ich kann mein relativ neues Wissen in einem Themengebiet immer mehr vertiefen.
Im Laufe der Woche kamen nochmal ein paar Pakete an. Ich sehe die Paketboten meist schon bei der Anfahrt und bin dann schon an der Türe um mein Dings in Empfang zu nehmen. Zuletzt meinte dann einer der Paketboten, dass man es mir wirklich ansieht, dass ich mich über das Paket freue. Ja, richtig. Je nachdem was es ist, bin ich eben auch ein paar Wochen zuvor um das Ding herum geschlichen bevor ich irgendwann den Kauf getätigt habe. Insofern freue ich mich dann meist schon sehr auf das Ding. Und diese Freude verstecke ich auch nicht.
Die Woche lief die Spülmaschine dann ein paar mal öfter. Sie bekam den Auftrag das neue Geschirrservice zu waschen, neben den Tellern, Tassen und Co. die so regulär angefallen sind. Aber so konnte ich ganz genau sagen wie viele Teile des neuen Geschirrs auf einmal in meine Spülmaschine passen. In dem Zug wurde dann auch mal kurz die Küche ein bisschen umgeräumt. Bisheriges Geschirr in den Keller und neues in die Schränke.
Im Garten:
Manch ein Nachbar hat schon weder den Rasensprenger ausgepackt und aufgestellt. Es hat hier schon länger nicht mehr geregnet. Das merkt man recht schnell am trockenen Boden oder am Gras. Bei mir ist alles an Boden zugewuchert, so dass sich die Bodenfeuchte noch ganz gut hält. Aber auch bei mir wird irgendwann wohl der Wasserschlauch nicht nur für die Insektentränken verwendet werden. Die Wetterprognose sieht nicht so gut aus, wenn man auf Regen wartet.
Der kleinen Amselfamilie gefällt das wohl ganz gut. Ein Amseljunges hoppste am Wochenanfang dem Elterntier hinterher und ließ sich füttern. Da wird auch gerne das Futter aus meinem Vogelfutterhaus gefüttert.
Der Waldmeister, die Pimpernüsse und einige Storchschnäbel fangen nun mit dem Blühen an.
Und ganz nebenbei hat sich nun auch das eine kleine Quadratmeter-Beet neben der Haustüre so entwickelt, wie ich mir das gewünscht habe. Die Metall-Katze wird also wohl erst im Herbst wieder besser sichtbar sein, wenn die Flockenblumen wieder vergangen sind. Das hat ein Weilchen gebraucht bis ich heraus gefunden habe, was an dieser Ecke funktioniert bzw. sich wohl fühlt oder nicht sofort aufgefressen wird. Nun ist es eine Mischung aus den Winter- und Frühlingsblühern Alpenveilchen und Leberblümchen, gefolgt von den Flockenblumen und einer Berberitze. Wenn es hier nochmal blüht, zeige ich dir davon auch noch ein Bildchen.


Aus dem Leben der Kater:
Die Woche begann für die Kater erst einmal damit, dass ich meinen Athos vor dem gemeinen Holzbock, besser bekannt als Zecke, verteidigen musste. So ein Frechvieh.. meint es einfach auf meinem Katz herum krabbeln zu müssen. Seit dem werden die Katerchen regelmäßig auf Zecken untersucht, wenn sie in ihrem Gartenausflug wieder ins Haus kommen. Aber bisher war das die einzige Zecke, die wir dieses Jahr gesehen haben.
Bei Neo musste ich doch mal mit dem Scheergerät ran um einen größeren Fellknoten zu entfernen, gegen den ich keine Chance hatte. Neo kennt das und lässt es über sich ergehen. Und so oft kommt das tatsächlich nicht vor. Athos saß dabei und schaute zu und vielleicht hat er Neo ausgelacht, zumindest wurde er danach von Neo in den Schwitzkasten genommen.
Was mich inspiriert hat:
Gehört:
Gesehen:
- 9-1-1
- Die Küchenschlacht
- HIP
- ZDF Mediathek – Hanni und Nanni, Teil 2, Teil 3
- ZDF Mediathek – Meine teuflisch gute Freundin
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Filme für Kinder und Jugendliche sehr gerne anschaue? Wenn nicht, dann sei das hiermit getan.
Ich schaue Filme und Serien zur Unterhaltung. Da muss in der Regel nichts logisch sein und es darf gerne unbedarft und fantasiereich sein. Und genau das erfüllen Filme und Serien für junges Publikum. Solche Filme wie Hanni und Nanni machen mir einfach Spaß.
Den Film “Meine teuflisch gute Freundin” war neu für mich. Auch das ist ein Film für jung oder jung gebliebene Personen und ich fand ihn echt gut.
Gelesen:
- gregor schmalzried – Warum ist KI-Text so schlecht?
- Horst Schulte – Auf dem Balkon: Gelege von Rotkehlchen ist nicht in Gefahr
- Horst Schulte – Nachwuchs ist flügge
Geschrieben:
Und morgen?
Morgen beginnt dann wieder eine normale Arbeitswoche. Wobei.. ob die so “normal” wird, wird sich zeigen. Um die Moral aufrecht zu erhalten, habe ich mir wieder was Feines zum Essen ausgedacht. Ende der Woche möchte ich mich mal an Scholle versuchen. Den Fisch hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr.

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